Geschichte des Berger de Beauce

Der Beauceron auch liebevoll „Landedelmann“ genannt, ist einer der ältesten französischen Hirtenhunde. Der 1863 auf einer Pariser Hundeausstellung unter dem Namen Berger de Beauce bekannt wurde.

Die Entstehung siedelt sich im 13. Jahrhundert an, als flämische Mönche ihre mitgebrachten englischen Deerhounds mit Einheimischen kreuzten. Bis zum 19.Jahrh. existierten zwei Haartypen, Langhaarige und die mehr verbreiteten Kurzhaarigen, welche sich auch bis heute durchgesetzt haben und sehr gute Gebrauchshund sind.

In Frankreich wird der Berger de Beauce (Beauceron) stellenweise immer noch als Hütehund an Schaf- und Rinderherden eingesetzt. Aufgrund seiner Intelligenz und seiner Arbeitsbereitschaft wird er auch zunehmend als Rettungshund, Polizei- und Armeehund sowie Blindenführerhund eingesetzt.

 
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